Rote Augen – ein deutliches Symptom trockener Augen

Rote Augen sind ein häufiges Symptom des trockenen Auges (Sicca Syndroms). Die sonst weiße, äußere Augenhaut ist dabei rötlich verfärbt, es zeichnen sich deutliche Äderchen ab. Die Rötung allein ist oftmals unschön, schlimmer sind jedoch in der Regel die anderen begleitenden Symptome trockener Augen wie Brennen oder Juckreiz . Während manche Personen nur in bestimmten Situationen wie nach dem Aufenthalt in Zugluft, nach einer durchfeierten Nacht oder dem Tragen von Kontaktlinsen unter trockenen, roten Augen leiden, sind andere ständig und ohne erkennbaren Auslöser davon betroffen.

Rote Augen sind ein typisches Symptom trockener Augen
Trockene Augen sind oft gerötet und brennen.

Augentrockenheit ist jedoch nicht der einzige Grund für rote Augen, auch andere Ursachen können zu einer Reizung und Augenrötung führen. Manche Auslöser wie eine Wimper im Auge sind eher harmlos, andere wie Verletzungen erfordern eine schnelle Behandlung durch einen Arzt. Daher ist es wichtig, die genaue Ursache für die roten Augen zu kennen.

Wie entstehen rote Augen?

Wenn der Tränenfilm einreißt und das Auge zu trocken wird, kommt es zu einer Reizung der Augenoberfläche. Die Nerven des Sehorgans nehmen diese Störung wahr, die Augen reagieren unter anderem mit einer gesteigerten Durchblutung. Hierbei erweitern sich die feinen Blutgefäße, die das Auge wie ein engverzweigtes Netzwerk durchsetzen. Die Äderchen werden sichtbar – es kommt zu einer Rötung des Auges.

 

Verhindern lassen sich rote Augen nur, indem man sie vor der Austrocknung schützt und Reize wie Wind oder Kontaktlinsen meidet. Befeuchtende Augentropfen wie HYLO-COMOD® ergänzen und stabilisieren den Tränenfilm und verhindern das Austrocknen der Augen. So wird der Entstehung von Rötungen von vornherein vorgebeugt.

Auch andere Ursachen kommen für rote Augen in Frage

Rote Augen können aber auch viele andere Auslöser als Ursache haben. Hierzu zählen beispielsweise Bindehautentzündungen oder Hornhautentzündungen , die durch Erreger wie Bakterien oder Viren ausgelöst werden und schnellstens behandelt werden müssen. Auch harmlose geplatzte Äderchen oder schwerere Verletzungen des Auges können zu einer Rötung führen.

 

Wenn die roten Augen mit starken Schmerzen einhergehen oder sich nicht innerhalb von wenigen Tagen von selbst wieder bessern, sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden. Dieser kann den Auslöser für die Rötung bestimmen und die Ursache richtig behandeln.

Was tut man (Frau) nicht alles für die Schönheit?

Rote Augen werden oftmals als unschön empfunden. Man sieht unausgeschlafen und müde aus. Dennoch sollte man das Problem nicht als bloßen Schönheitsmakel abtun und auf die leichte Schulter nehmen. Wer häufig Probleme mit roten Augen hat, sollte sich ärztlichen Rat holen.

 

Manchmal werden zur Beseitigung des Schönheitsfehlers „roter Augen“ verschiedene Weißmacher empfohlen. Hierzu zählen Augentropfen, die farbig getönt sind. Allerdings ist die nicht sachgemäße Verwendung solcher Augentropfen umstritten. Wichtig ist es hingegen, die Ursache der Rötung zu bekämpfen, beispielsweise die Tränenbenetzung bei trockenen Augen zu verbessern. Wer eine langanhaltende Linderung bei trockenen, geröteten Augen benötigt, kann befeuchtende Augentropfen wie HYLO®-GEL verwenden. Denn bei gesunden, gut befeuchteten Augen geht in der Regel auch die Rötung zurück.

 

Frauen können außerdem auf die richtige Schminktechnik setzen: Marineblaue anstatt schwarzer Wimperntusche lässt das Augenweiß optisch heller erscheinen. Auch ein weißer oder hellblauer Eyeliner, auf der Wasserlinie (= dem unteren Lidrand) aufgetragen, hellt das Auge auf. Seien Sie generell jedoch bei der Verwendung von Schminkprodukten in Kombination mit gereizten und trockenen Augen vorsichtig: Verwenden Sie nur Produkte, die auf ihre Augenverträglichkeit getestet wurden. Geben Sie darauf Acht, dass Kosmetikprodukte wie Wimperntusche nicht direkt ins Auge gelangen.