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Gereizte Augen:
Behandlung mit rezeptfreien Augentropfen

Augentropfen sind Arzneimittel oder Medizinprodukte, die bei Erkrankungen am Auge eingesetzt werden. Wenn die Augen gerötet und gereizt sind, brennen oder jucken, gibt es eine Reihe von befeuchtenden Augentropfen, die in der Apotheke rezeptfrei erhältlich sind. Bakteriell bedingte Entzündungen müssen mit verschreibungspflichtigen Präparaten behandelt werden. Sie enthalten verschiedene, rezeptpflichtige Wirkstoffe wie beispielsweise Antibiotika.

Augentropfen können rezeptfrei oder verschreibungspflichtig sein.
Augentropfen, auch rezeptfreie, sind hierzulande in der Apotheke erhältlich.

Definition Augentropfen

In der Regel stellen sämtliche flüssige Medikamente, die äußerlich bei Augenbeschwerden eingesetzt werden, Augentropfen (Oculoguttae) dar. Sie werden vom Erkrankten in regelmäßigen Abständen in den Bindehautsack eingetropft.

 

In Deutschland sind Augentropfen hauptsächlich in Apotheken erhältlich. Augentropfen gibt es in verschiedenen Darreichungsformen: Als Einmalampullen aus Kunststoff etwa oder als wiederverwendbare Fläschchen mit integriertem Pumpsystem.

Anwendung von rezeptfreien und rezeptpflichtigen Augentropfen

Rezeptfreie Augentropfen können bei einer Reihe von Augenbeschwerden zum Einsatz kommen. Typischerweise zählen dazu gereizte, trockene oder geschwollene Augen verschiedenen Grades sowie allergische Reaktionen und Hornhautstörungen. Manche Produkte eignen sich auch nach operativen Eingriffen zur Augenpflege.

 

Neben den frei erhältlichen Mitteln können Ärzte auch Augentropfen verschreiben. Infrage kommen diese bei Erkrankungen wie dem Grünen Star sowie einer Hornhaut– oder Bindehautentzündung. Ist die Entzündung bakteriell bedingt, enthalten die verordneten Augentropfen meist antibiotische Wirkstoffe.

 

Neben dem heilenden Einsatz besteht in der Medizin ebenso die Möglichkeit, Augentropfen als lokales Betäubungsmittel bei Operationen oder zur Pupillenerweiterung bei Untersuchungen einzusetzen.

Arten von rezeptfreien Augentropfen

Grob lassen sich frei erhältliche Augentropfen in drei Gruppen einteilen: Es gibt befeuchtende Augentropfen, Tropfen gegen Schwellungen und Rötungen sowie antiallergische Augentropfen.

 

  1. Befeuchtende Augentropfen verschaffen Linderung bei allen Symptomen des trockenen Auges wie Brennen und Tränen aufgrund von Bildschirmarbeit, Klimaanlagenluft oder dem Tragen von Kontaktlinsen. Teilweise enthalten sie die körpereigene Substanz Hyaluronsäure, die sich vor allem durch ihre Fähigkeit auszeichnet, große Mengen an Wasser zu binden. Die Wirkung von HYLO-COMOD® befeuchtenden Augentropfen basiert auf dem Inhaltsstoff Natriumhyaluronat, dem Natriumsalz der Hyaluronsäure.
  2. Mittel gegen Rötungen und Schwellungen sind die zweithäufigsten Arten von rezeptfreien Augentropfen, die hierzulande verwendet werden. Die Beschwerden entstehen meist in der Folge von Schlafmangel oder zu trockener Raumluft. Rezeptfreie Augentropfen wie HYLO-FRESH® für müde und gestresste Augen sind beispielsweise mit dem natürlichen Wirkstoff Euphrasia angereichert. Der Extrakt dieser Heilpflanze hilft insbesondere bei geröteten und entzündeten Augen.
  3. Manchmal ist eine Allergie Auslöser von Augenproblemen, wenn Betroffene über Juckreiz und Trockenheit klagen. Antiallergische Augentropfen können auch als Antihistaminika bezeichnet werden, da sie das Histamin (körpereigener Stoff bei Allergien) im Augengewebe reduzieren.

Risiken und Nebenwirkungen von rezeptfreien Augentropfen

Wie alle anderen Arzneimittel oder Medizinprodukte können auch Augentropfen das Risiko von Unverträglichkeiten bergen. So kann es nach der Anwendung etwa zu Juckreiz, Rötungen oder Tränenfluss kommen. Zudem sind viele Augentropfen mit pharmazeutisch-chemischen Wirkstoffen mit Konservierungsstoffen angereichert. Diese können die Augen schädigen und zu Unverträglichkeiten führen.

 

Hinweis: Sämtliche Produkte aus der Serie von HYLO® EYE CARE sind dank des patentierten COMOD®-SYSTEMS frei von Konservierungsmitteln.