Trockene Augen – was tun?

Wenn unsere Augen zu wenig Tränenflüssigkeit produzieren, treten Juckreiz und Augenbrennen auf. Dies stört den Alltag ungemein. Doch trockene Augen sind meist gut behandelbar – lesen Sie, was Sie dagegen tun können.

Befeuchtende Augentropfen: Die schnelle Hilfe für Zwischendurch

Oft treten die Beschwerden des trockenen Auges genau dann auf, wenn wir eigentlich auf voll funktionstüchtige Sehorgane angewiesen sind: tagsüber im Büro, in der Uni oder im Feierabendverkehr. Dann ist schnelle Linderung gefragt. Tränenersatzflüssigkeit in Form von Augentropfen ist die richtige Wahl.

Trockene Augen – was tun? Ausreichend viel schlafen.
Sie fragen sich, was Sie gegen trockene Augen tun können? Für ausreichend Schlaf sorgen beispielsweise.

HYLO-FRESH® befeuchtende Augentropfen mit Hyaluronsäure und Augentrost verhelfen müden und gestressten Augen zu neuer Frische. Sie füllen den unzureichenden Tränenfilm wieder auf und befeuchten die Augenoberfläche, sodass Symptome wie Juckreiz und Augenbrennen nachlassen.

Was Sie tun können? Auf einen gesunden Lebensstil achten!

Zu wenig Schlaf, eine ungesunde Ernährung und dauerhafter Stress tun uns und unserem Körper nicht gut. Selbst die Augen leiden unter einem ungesunden Lebensstil. Bemerkbar macht sich dies in der Regel vor allem morgens, wenn die Augen nach dem Aufwachen geschwollen, müde und gerötet sind. Aber keine Sorge, Sie müssen nicht Ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen, es genügt schon, auf ein paar Kleinigkeiten zu achten:

 

  • Schlafen Sie ausreichend. Wie viele Stunden als ausreichend bezeichnet werden können, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche kommen mit sieben Stunden pro Nacht aus, andere benötigen neun, um fit in den Tag zu starten. Versuchen Sie herauszufinden, wie viel Schlaf Sie brauchen und halten Sie sich möglichst oft daran.
  • Trinken Sie mehr. Rund zwei Liter täglich sollten es schon sein. Greifen Sie am besten zu Mineralwasser, ungesüßten Tees oder verdünnten Fruchtsäften.
  • Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen. Die Ernährung nimmt unter anderem Einfluss auf Qualität und Menge des Tränenfilms. Dabei stehen allen voran Omega-3-Fettsäuren (kommen beispielsweise in Kaltwasserfischen wie Hering, Makrele und Lachs sowie in Leinöl vor) und Omega-6-Fettsäuren (sind etwa in Distel-, Soja- und Sonnenblumenöl enthalten) im Mittelpunkt.
  • Gehen Sie Stress aus dem Weg. Versuchen Sie, sich mehrmals täglich kleine Pausen zu gönnen und durchzuatmen. Gehen Sie beispielsweise in der Mittagspause ein wenig an der frischen Luft spazieren. Dies tut nicht nur dem Geist gut, der Sauerstoff ist auch wichtig für die Augen.

Auf Nummer sicher gehen: Einen Augenarzt aufsuchen

Bitten Sie bei trockenen Augen immer vorsichtshalber einen Augenarzt um Rat. Denn die Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben. Gemeinsam mit Ihnen kann Ihr Augenarzt eine speziell für Sie zugeschnittene Therapie entwickeln, um Ihre Beschwerden zu lindern.

 

Ergänzend können Sie auch einen kurzen Online-Test durchführen, um zu erfahren, welche Augentropfen für Sie geeignet sind.