Pflege und Prophylaxe bei täglichem Augenstress

Unsere Augen werden jeden Tag stark beansprucht: Heizungsluft im Winter oder Klimaanlagen im Sommer, Brillen und Kontaktlinsen, das Starren auf Smartphone oder Computer – all diesen Stressfaktoren sind unsere Augen ausgeliefert, oft sogar täglich. Bei jungen Menschen machen sich die Folgen dieser Belastung meist noch nicht bemerkbar, doch in der zweiten Lebenshälfte können die Symptome des „Trockenen Auges“ auftreten. Eine dauerhafte Therapie mit Tränenersatzmitteln wird dann unausweichlich. So weit muss es aber nicht kommen. Erfahren Sie hier, wie Sie der Entstehung des „Trockenen Auges“ vorbeugen können.

Augenstress – was unseren Augen jeden Tag zusetzt

Der moderne Alltag verlangt unseren Augen eine ganze Menge ab: Aktuell beträgt die Bildschirmnutzung quer durch die Gesellschaft zwischen fünf bis sieben Stunden täglich. Vor allem die Nutzung von Smartphone und Tablet, die heute bereits zwei Drittel der gesamten Medienzeit ausmacht, belastet kontinuierlich unsere empfindlichen Sehorgane. Zudem sitzen wir in Büros, die im Sommer per Klimaanlage gekühlt und im Winter geheizt werden. Durch die trockene Luft können die Augen austrocknen.

Auch das Tragen von Brille und Kontaktlinsen belastet die Augen. Fakt ist, dass Sehhilfen die Gefahr für ein „Trockenes Auge“ um das 4- bzw. 12-Fache erhöhen. Ein weiterer Stressfaktor für die Augengesundheit betrifft ausschließlich Frauen: Die Einnahme hormoneller Kontrazeptiva kann die Tränenproduktion beeinflussen und zu Augentrockenheit führen.

Das Problem: Die Quittung für diese Dauerbelastung bekommen wir meist erst in unserer zweiten Lebenshälfte. Dann können sich die Symptome des „Trockenen Auges“ massiv bemerkbar machen – auch wenn in jüngeren Jahren keine oder nur leichte Beschwerden auftraten. Im Alter ab ca. 55-60 Jahren ist oft eine dauerhafte und regelmäßige Therapie mit Tränenersatzmitteln unumgänglich. Für Frauen kommt erschwerend hinzu, dass mit Beginn der Menopause der sinkende Östrogenspiegel zusätzlich trockene Augen verursacht. Doch das „Trockene Auge“ ist kein unabwendbares Schicksal – mit der richtigen Augenpflege können Sie hervorragend vorbeugen.

Vorbeugen statt therapieren

Wir treiben Sport, um einem frühen Verschleiß der Gelenke im Alter vorzubeugen. Wir pflegen unsere Haut, um das Auftreten von Falten und Altersflecken zu verzögern. Wir ernähren uns vitamin- und kalziumreich, um Osteoporose zu verhindern.
Nur unsere Augen überlassen wir gerade in den Jahren der größten Belastung sich selbst. Dabei kann eine präventive Augenpflege in Form von befeuchtenden und/oder pflegenden Tropfen dafür sorgen, dass es gar nicht oder erst viel später zur Ausprägung des „Trockenen Auges“ (Sicca Syndrom) kommt. Wenn quälende Symptome wie Jucken, Brennen, Fremdkörpergefühl, Rötungen und Schmerzen vermieden werden können, bedeutet dies ein großes Plus an Lebensqualität.

HYLO CARE® befeuchtende Augentropfen sind dank der Kombination aus hochwertiger Hyaluronsäure und Dexpanthenol ideal für die Pflege gestresster Augen geeignet. Durch die vorbeugende tägliche Verwendung von HYLO CARE® Augentropfen bleibt die Augenoberfläche stets gut befeuchtet und die Zellen auf Hornhaut und Bindehaut können sich regenerieren. Die Augentropfen sind besonders sanft zum Auge, da sie frei von  Phosphaten und Konservierungsmitteln sind. Mehr als 300 Tropfen sind in einem Fläschchen enthalten, und bis zu 6 Monate nach Anbruch können HYLO CARE® Augentropfen verwendet werden. Mit wenigen Tropfen täglich kann dem „Trockenen Auge“ wirkungsvoll vorgebeugt werden.

 

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